Digital Communication Research

 
ist die offizielle Buchreihe der Fachgruppe „Digitale Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Veröffentlicht werden hier Tagungs- und Herausgeberbände sowie Dissertationen und andere Monografien, die sich mit digitaler Kommunikation beschäftigen. Unterstützt wird die Reihe von der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF). Herausgegeben wird sie von Martin Emmer, Christina Schumann, Monika Taddicken, Martin Welker sowie den beiden Fachgruppen-Sprecherinnen Ulrike Klinger und Merja Mahrt.


Band 9: Algorithms and Communication

dcr_v9Der von Monika Taddicken und Christina Schumann herausgegebene Band “Algorithms and Communication” ist ein Novum der DCR-Reihe: eine Art “Special Issue” mit vier englischsprachigen Beiträgen zur Rolle von Algorithmen in verschiedenen Bereichen öffentlicher Kommunikation.

Die hier verhandelten Themen gehören zu den derzeit meistdiskutierten Fragen der Kommunikationsforschung. Bislang sind wissenschaftlich fundierte Betrachtungen von Algorithmen als Akteure digitaler Kommunikation allerdings noch Mangelware. Der Band greift diese Lücke auf, indem er sowohl theoretische als auch empirische Ergebnisse zu wichtigen Feldern der Kommunikationswissenschaft liefert, darunter etwa Medienkompetenz, Nachrichtenaggregation und Robotik. Der Band kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
 


Band 7: A Chance for Dialogical Journalism? Social Web Practices and Handling of User Comments at Deutsche Welle

dcr_v7Bei dem englischsprachigen Titel “A Chance for Dialogical Journalism? Social Web Practices and Handling of User Comments at Deutsche Welle” handelt es sich um die Dissertation von Ines Drefs, mit der sich die Autorin im Jahr 2019 an der Universität Hamburg promoviert hat.

In diesem Buch geht Ines Drefs am Fallbeispiel der Deutschen Welle der Frage nach, wie Nachrichtenorganisationen mit Nutzerkommentaren als neue Form des Publikumsfeedbacks umgehen, welche Verantwortung sie in diesem Zusammenhang haben und inwieweit sie das dialogische Potenzial des Social Web nutzen, um den Austausch und die Verständigung zwischen unterschiedlichen Standpunkten zu ermöglichen. Der Band kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Zudem kann beim Böhland & Schremmer Verlag Berlin eine Druckversion des Buches bestellt werden.


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