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Digital wiedergeboren

Die Bedeutung von digitalen Archiven für die Journalismusforschung

Annika Keute & Thomas Birkner
 

Berlin, 2022
DOI 10.48541/dcr.v10.8 (SSOAR)

Zusammenfassung: Die Journalismusforschung wird durch die Digitalisierung insgesamt herausgefordert. Dies betrifft auch die methodische und forschungspraktische Herangehensweise an journalismushistorische Fragestellungen. Der Zugang zu verfügbaren Quellen wird verändert und die Relevanz von digitalen Quellen nimmt stetig zu, wodurch sich jedoch auch Herausforderungen ergeben. So werden die Möglichkeiten, journalismushistorische Fragestellungen auf Grundlage digitaler Quellen zu erforschen, gegenwärtig insbesondere durch Quellendesiderate, eine nur langsam voranschreitende Digitalisierung verfügbarer Bestände und die Abwesenheit allgemeingültiger Digitalisierungsstandards in Deutschland limitiert. Ziel des Beitrags ist es, die Bedeutung von digitalen Archiven für die Journalismusforschung vor dem Hintergrund eines konkreten Forschungsprojektes zur Journalismusgeschichte in Deutschland von 1914 bis 2014 zu veranschaulichen und zu verdeutlichen.
 

 


Annika Keute ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im DFG-Projekt Das Jahrhundert des Journalismus

Dr. Thomas Birkner ist Privatdozent am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Leiter des DFG-Projekts Das Jahrhundert des Journalismus


Keute, A., & Birkner, T. (2022). Digital wiedergeboren: Die Bedeutung von digitalen Archiven für die Journalismusforschung. In C. Schwarzenegger, E. Koenen, C. Pentzold, T. Birkner & C. Katzenbach (Hrsg.), Digitale Kommunikation und Kommunikationsgeschichte: Perspektiven, Potentiale, Problemfelder (S. 225–245). https://doi.org/10.48541/dcr.v10.8


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